B11-Lernerblog


15. Unterrichtstag am 19. Juli 2008
August 6, 2008, 2:10 nachmittags
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Liebe Kursteilnehmerinnen, liebe Kursteilnehmer,

ich bitte um Entschuldigung wegen des etwas verspäteten letzten Eintrags in unseren Blog.

Ich bedanke mich herzlich bei ALLEN, die 15 Wochen lang ausgehalten haben:)) Danke für die nette Zusammenarbeit!!!

Ich hoffe sehr, dass sie einiges von der deutschen Sprache mit auf den Weg – nach Deutschland oder in den nächsten Kurs – genommen haben (etwas irgendwohin mithemen). Ich wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg und sehr viel Spaß beim Deutschlernen!!!

 

Auf Wiedersehen!

Ich verbringe gerade meinen Sommerurlaub in Ungarn, wo es zur Zeit auch sehr heiß ist.

Herzliche Grüße sendet ihnen

ihre Éva Bilik



14. Unterrichtstag am 12. Juli 2008
Juli 17, 2008, 1:48 vormittags
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Nach der Besprechung des Genitivs (KB B2, B3) wurden noch die Übungen 9 und 11 aus dem AB (S.115) gemacht.

Im Teil C haben wir einige neue Berufe kennen gelernt, KB C1-C3.

HA ist KB S. 43. B4: Beschreiben Sie bitte einen Beruf, ungefähr wie die Beschreibungen im B1. Schreiben Sie aber auf das Blatt keine Berufsbezeichnung!!! Am nächsten Samstag wollen wir raten.

Im Berufe-Lexikon finden Sie genug Informationen!!!

Suchrätsel

Thema: Berufe

 Finden sie bitte diese Berufe: Anwalt, Apotheker, Arzt, Bergmann, Bauer, Clown, Dachdecker, Elektriker, Erzieher, Fischer, Kaufmann, Koch, Lehrer, Maler, Maurer, Metzger, Pasotr, Richter, Schauspieler, Schreiner, Sportler, Taxifahrer, Tischler, Uhrmacher

 



13. Unterrichtstag am 5.Juli 2008
Juli 7, 2008, 10:38 vormittags
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Am vorigen Samstag haben wir zuerst über allerlei ARBEIT gesprochen (KB A5): sicherer Arbeitsplatz, familienfreundliche Artbeitszeit, geregelte Arbeitszeit, Teamarbeit, Arbeits- und Gesundheitsschutz usw. und uns auch noch eine Statistik angeschaut.

Ich habe hier dazu einen interessanten Text gefunden:

Traumjob aus Kindersicht

Geld ist am wichtigsten, gefolgt von netten Kollegen, interessanter Tätigkeit, viel Urlaub, Spaß und Abwechslung

Wien – Was macht einen Job zum Traumjob? Österreichische Kinder setzen auf materielle Werte: Sie tippten mit absoluter Mehrheit auf das Gehalt. Erwachsenen hingegen ist laut einer im Auftrag der mobilkom austria vom Marktforschungsinstitut Spectra durchgeführten Studie mit über 1.800 Befragten (März 2007) bei der Wahl des Arbeitsplatzes ein nettes Team am wichtigsten. 

In der Erwachsenenwelt landet das gute Gehalt immerhin auf Platz zwei, gefolgt von Weiterbildung und abwechslungsreicher Arbeit. Die 85 Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren, die im Rahmen der Veranstaltung KinderuniWien zu ihren Jobvorstellungen befragt worden sind, legten auch auf nette Mitarbeiter, interessante Tätigkeit, viel Urlaub, Spaß und Abwechslung sowie einen kurzen Arbeitsweg Wert.

Zum Thema “Was findest du am Job deiner Eltern cool und was blöd?” begeisterten sich die jungen Studierenden vor allem für Incentives (Incentives sind Geld- und Sachprämien, Veranstaltungen oder Reisen, die von Unternehmen eingesetzt werden, um Einzelpersonen zu beeinflussen, zu motivieren oder zu belohnen) aller Art, vom Dienstauto bis zum neuen Diensthandy. Das Thema Zeit spielt für die Kinder im positiven wie auch im negativen eine große Rolle: So fällt positiv der Vater auf, der Chef ist und sich frei nehmen kann, wann immer er Lust hat.

Aber auch die selbstständige Mutter, die von zu Hause arbeitet und flexibel ist. Zentrales Thema der “Blöd-Liste” war die Work-Life-Balance: Absolut “uncool” sind Eltern, die früh weg müssen und spät nach Hause kommen, die auch am Wochenende arbeiten oder sogar vom Urlaub zurückfahren müssen, weil die Firma sie braucht.(apa)

Trennlinie
11. September 2007
                                                               **************
Noch etwas zu IG Metall:Die IG Metall (Industriegewerkschaft Metall, IGM) ist mit 2,333 Millionen Mitgliedern (31. Dezember 2006) die größte Einzelgewerkschaft in der Bundesrepublik Deutschland und ebenfalls die weltweit größte organisierte Arbeitnehmer-Vertretung. Die IG Metall hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und vertritt die in ihr organisierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Branchen Metall-Elektro, Textil-Bekleidung, Holz-Kunststoff und der Informations- und Kommunikationstechnologiebranche. Mehr finden Sie hier.
Danach wurde der Lebenslauf nochmal gechekt (KB E3) und die Aufgabe KB E2 gemacht. Eine ähnliche Prüfungsaufgabe finden Sie im AB S. 100/12.
In der B1-Aufgabe wurden die Texte gelesen und die Tabelle dazu ausgefüllt. HA sind: KB B2 (Genitiv) und B3.
Heute ist das Sternenfest : Am 7. Juli findet das Sternenfest statt. An diesem Tag werden Wünsche auf ein schmales Blatt Papier geschrieben und in einen Bambuszweig gehängt. Der Papierschmuck, der in die Zweige gehängt wird, symbolisiert die silberne Milchstraße. Haben Sie Ihre Wünsche schon geschrieben?


12. Unterrichtstag am 28. Juni 2008
Juli 1, 2008, 3:22 nachmittags
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Nachdem wir die drei Frauen in der Lektion 4 auf der Seite 39 “ausdiskutiert” hatten, lasen wir über sie. Mit Hilfe der Texte wurde auch der Grammatikteil Konsekutivsatz besprochen (KB A3-A4). Bitte üben Sie im AB.

Anschließend haben wir besprochen, was in Deutschland normalerweise in eine Bewerbungsmappe gehört (KB E1, S. 46). Nämlich

> ein individuelles Anschreiben

> ein tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild und Unterlagen zu sonstigen Qualifikationen

> vollständige Zeugniskopien

> und eventuell zusätzlich angeforderte Unterlagen wie Referenzen (= Empfehlungsschreiben [n] , Empfehlung, günstiges Zeugnis, positive Beurteilung)

Ein sehr wichtiger Teil ist der tabellarische Lebenslauf und den müssen Sie selber schreiben + auch eigenhändig unterschreiben. Ihre Aufgabe bis Samstag: nach dem Beispiel auf Seite 48 (KB E3) schreiben Sie bitte Ihren eigenen Lebenslauf mit

persönlichen Daten-Schulbildung-Studium-Berufserfahrung-Weitere Qualifikationen-Hobbys …

 Lebenslauf-Muster 1 

Lebenslauf-Muster 2 

Lebenslauf-Muster 3 

Wichtiges zum Lebenslauf 



11. Unterrichtstag am 21.Juni 2008
Juni 23, 2008, 4:05 nachmittags
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Ich denke, wir haben den Konjunktiv II. (Fantasie-Sätze, Vergleichssätze mit als ob/ als, irreale Wunschsätze mit doch/ nur) ziemlich intensiv und gut geübt. Ich hoffe auch, dass das Spiel Ihnen Spaß gemacht hat. Sie können bitte auch im Grammatikteil des Buches auf den Seiten 144-146 nachlesen.

Wenn Sie noch den C-Teil (Zwischen den Zeilen, KB C1-C2) durchmachen könnten, wären wir mit der Lektion 3 fertig:)) Bitte träumen Sie aber ganz ruhig weiter!!!

„Wirklich reich ist,

 wer mehr Träume

 in seiner Seele hat,

 als die Realität

 zerstören kann.“

(Hans Kruppa)

Wer noch mehr möchte: ein interessanter Link – der Verbformgenerator, spuckt alle Verbformen von einem Infinitiv!!! Und eine K II.-Übung zum Münchner Oktoberfest . Prost!

Und nun beschäftigen wir uns in der Lektion 4 mit der harten Wirklichkeit: Berufe. Arbeiten  wir, um zu leben, oder leben wir um zu arbeiten?  Denken Sie bitte mal nach!!! (AB 1-2, S. 111)

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche. Bis Samstag!



10. Unterrichtstag am 14.6.2008
Juni 19, 2008, 2:18 nachmittags
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Das Schlüsselwort an diesem Samstagvormittag war:

 träumen von + Dat

Vor allem träumen, wenn man nicht sehen kann. Durch Corinna May ‘s Wünsche und durch die Realität haben wir auch einen wichtigen Grammatikteil kennengelernt: den Konjunktiv II. ; KB D1-D4, AB S. 104/19.  Eine gute Übung empfehle ich Ihnen: jeden Morgen ein Wunsch. Haben Sie sich heute schon etwas gewünscht?

HA: KB D5 + AB 20

Hören Sie bitte hier >>> Corinna May: Hoer den Kindern einfach zu

Auf dieser Webseite finden Sie eine Erklärung zu Konjunktiv II., außerdem einige Übungen, die Sie gerne auch ausdrucken können.

Könnten wir uns doch am Samstag alle wieder sehen!



9. Unterrichtstag am 7.6. 2008
Juni 12, 2008, 1:52 vormittags
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Nach einem kurzen “Passiv-Spiel” wurden die Personen von der A4 gründlich ausdiskutiert. Danach kamen wir zum Thema “(Zweite) Heimat Deutschland?”, wo wir einige interessante Deutsche und Nicht-Deutsche kennen gelernt haben. HA ist B4 (KB S.31) und AB/10 (S.99).

Könnten Sie jetzt auch diese Sätze beenden?

     Heimat ist für mich der Geruch von …

     Heimat ist für mich der Geschmack von …

     Heimat ist für mich das Geräusch von …

     Heimat ist für mich ein Gefühl von …

     Heimat ist für mich  die Erinnerung an …

Zu diesem Thema empfehle ich Ihnen eine Webseite der Bundesregierung: http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Bundesregierung/BeauftragtefuerIntegration/beauftragte-fuer-integration.html

Es geht hier vor allem um

Integration = die Einbeziehung, die Einbindung von Personen, sozialen Gruppen

Migration  = Wanderung von Menschen oder ganzen Menschengruppen

Flüchtling =  ist eine Person, die ihre Heimat vorübergehend oder auf Dauer verlässt.

Auf dieser Seite rechts können Sie sich auch ein Video mit dem titel Neue Wege – neue Chancen anschauen.

Hier  finden Sie noch  Lesematerial zur Lektion 3 (Raus hier!) .

Es gibt auch Online-Übungen zum Finalsatz: Als Au-Pair nach Frankreich

und Satzpuzzle und auch ein Quiz  zu den Deutschen.

Viel Spaß und auf zu neuen Träumen!

 

P.s. Noch etwas zu Tiffany-Glas:

Tiffany-Glaskunst ist eine Technik der Glasverarbeitung,  benannt nach Louis Comfort Tiffany seit dem Jugendstil.Diese Kunst eignet sich hervorragend zur Gestaltung 3-dimensionaler Gebilde. Ein Beispiel für 3-dimensionale Gebilde stellen die Glasschirme für Tiffanylampen dar.

Die Bleiverglasung der Kirchenfenster kann nur relativ einfache räumliche Formen erzeugen, da dabei flache Glasstücke zusammengesetzt werden. Bleiglasfenster sind seit dem Hochmittelalter in Europa üblich. Zunächst wurde diese Technik nur für die Fenster der großen Kathedralen angewandt. Bleiglasfenster bilden ein wichtiges Merkmal der Gotik. Im ausgehenden Mittelalter wurden aber auch immer mehr Wohnhäuser mit Bleiglasfenstern ausgestattet.



8. Unterrichtstag am 31.5.2008
Juni 5, 2008, 2:16 nachmittags
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Liebe KursteilnehmerInnen,

es ist Anfang Juni und wir haben die Hälfte der Arbeit schon hinter uns!

Nachdem wir an diesem Samstag die Passiv-Regel wiederholt und die Hausaufgaben kontrolliert hatten, machten wir ein bisschen ORIGAMI. Ganz genau wurde ein Stück Papier gefaltet, geknickt, geöffnet und zugeklappt, gedreht, gedrückt, gestreichelt und schließlich der Hahnenkamm herausgezogen. Was daraus geworden ist? Ein Hahn.

Danach haben wir noch den Teil E (KB S. 25) durchgesprochen und damit die Lektion 2 abgeschlossen.

Wünsche und Träume - das ist das Thema der Lektion 3, die auch angefangen wurde. (Ist in diesem Relativsatz mit Passiv-Präteritum alles klar?) Auf zu neuen Ufern! Ins Ausland! Auf jeden Fall sind unsere Kandidaten auf der KB-Seite 28 (A3-A4) im Ausland. Diese HV-Übung war – wie fast immer – nicht ganz einfach. Aber bitte nicht den Mut verlieren!!!

HA: KB A2 (S.27) – Schreiben Sie bitte eine kurze Geschichte zum Foto und AB S. 97 Übung 5.



7. Unterrichtstag am 24.5.2008
Mai 29, 2008, 2:20 nachmittags
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Alternative Medizin – war unser Thema an diesem Samstag; KB Seite 22-24, AB 21-23 (S.82-83)

Kennen Sie einige Methoden?

Außer Aromtherapie, Fußreflexzonenmassage, Akupunktur, Chirotherapie, die auch im Buch vorgestellt werden, gibt es hier kurze Informationen über Homöopathie und Hypnose.

Der Begriff “Homöopathie” stammt aus der griechischen Sprache und kann mit “ähnliches Leiden” übersetzt werden. Damit ist gemeint, dass in der Homöopathie eine Erkrankung mit einer kleinen Menge eines Naturstoffs behandelt wird, die am gesunden Menschen, in größerer Dosis verabreicht, zu ähnlichen Symptomen führt, wie sie für eine bestimmte Erkrankung charakteristisch sind. Z. B. kommt es nach Einnahme einer Zubereitung aus dem wilden Jasmin zu Fieber und Abgeschlagenheit, also zu typischen Grippesymptomen. Somit ist leicht nachvollziehbar, dass der wilde Jasmin entweder allein oder häufig als wichtiger Bestandteil in homöopathischen Grippemitteln verwendet wird. Diese sogenannte “Ähnlichkeitsregel” (lat. Similia similibus curentur) bildet eines der drei Grundprinzipien der Homöopathie.

 

Die Homöopathie wurde entwickelt von dem deutschen Arzt, Chemiker und Pharmazeuten Christian Friedrich Samuel Hahnemann, geboren 1755 in Meißen, gestorben 1843 in Paris. Im Jahre 1790 führte er seinen berühmten Chinarindenversuch durch. Er nahm versuchsweise einige Quentchen (1Quentchen= 3,65 g) Chinarinde (der Chinarindenbaum, der über 10m hoch werden kann, stammt ursprünglich aus den Bergregionen des nördlichen Südamerikas, der Name hat nichts mit China zu tun) ,und stellte dabei an sich die Symptome fest, die man sonst bei der Malaria findet. Daraus schloss er, dass eine Arznei, die beim Patienten Symptome hervorruft, die denen einer Krankheit ähnlich sind, diese Krankheit zu heilen vermag. Erst im Jahre 1796 veröffentlichte er seine berühmte Arbeit “Versuche über ein neues Prinzip zur Auffindung der Heilkräfte der Arzneisubstanzen nebst einigen Blicken auf die bisherigen”. Darin formulierte er erstmals das sogenannte Simileprinzip Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden – Similia Similibus curentur.

Hypnose ist ein besonderer Bewusstseinszustand von entspanntem Wachsein bis zum tiefsten, erinnerungslosen Schlaf. In der Hypnose sind Aufmerksamkeit und Denken nach innen gelenkt und das Unterbewusste als die Summe aller Lebenserfahrungen wird aktiviert. Hypnose ist so alt wie die Menschheit.

Auf der Seite  der Deutschsprachigen Fachgesellschaften für Hypnose  findet man kurze Erklärungen auf die Fragen Was ist Hypnose? , Was kann Hypnose und wem hilft sie?, Wie wirkt Hypnose? .

Und hier habe ich Ihnen ein Video hochgeladen. Beim Zahnarzt …

Passen Sie bitte auf,  dass Sie dabei nicht in Trance fallen!

Wieviele Beine hat der Elefant???

Ach, da war auch noch etwas Grammatik dabei! PASSIV!!!

Hier einige Links: übersichtliche Seite zu Aktiv-Passiv , eine Online-Übung , Online-Übungen von Hueber  zu alternativen Therapien, Krankheiten und Passiv.

HA ist D5 aus dem KB und das Extra-Aufgabenblatt zu den Texten. Natürlich können Sie auch die Übungen aus dem AB (24-29) durchmachen:))



6. Unterrichtstag am 17.5.2008
Mai 23, 2008, 3:22 vormittags
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“Fantastisch” ging es auch weiter in der Lektion 2.

Im Teil B haben wir über verschiedene Vorhersagen und Prognosen gesprochen und

dabei das Futur I. kennengelernt.

HA sind Übungen aus dem AB bzw. ein Extra-Übungsblatt, außerdem E1-E2 aus dem KB.

Und hier die Wettervorhersage für die nächsten Tage:

Vorhersage für die Region Tokio   
Text Fr, 23.05. Sa, 24.05. So, 25.05.
Tiefst-
Temperatur
18°C 16°C 15°C
Höchst-
Temperatur
25°C 23°C 24°C
Vormittag bewölkt bedeckt, etwas Regen unterschiedlich bewölkt
Nachmittag bedeckt, Regen unterschiedlich bewölkt, etwas Regen unterschiedlich bewölkt
Abend bedeckt, ergiebiger Regen unterschiedlich bewölkt, Regen unterschiedlich bewölkt

Oder auch hier. KLICK!

 Und die Sternzeichen:

 Widder – Stier – Zwillinge – Krebs – Löwe – Jungfrau – Waage – Skorpion – Schütze – Steinbock – Wassermann – Fische

Lesen Sie im Horoskop, was die Sterne sagen.




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